hat sich lange nur professionell mit Musik – oder besser gesagt: Beschallung – befasst, im Dateiformat. So praktisch das auch war, für eine erfüllende Beziehung war das zu virtuell, und nach der Arbeit hatte er eh genug von Mucke. Seit einigen Jahren hört er wieder privat Musik verschiedenster Genres, praktisch ausschließlich von Schallplatte. In jeder Schublade sind 5% großartig, Pi mal Daumen. Zur Zeit ist er viel in den goldenen 70ern unterwegs. Im Gegensatz zu früher muß er Musik wieder kaufen. Das tut er leidenschaftlich, hauptsächlich gebraucht, denn die Jagd trägt genauso zum Reiz des Mediums bei, wie das Hantieren…
Jurass lebt seit einigen Jahren nicht mehr in Regensburg, sondern in selbstgewähltem Exil im Tal der Verdammten, adrett gelegen unter einer nun wirklich hässlichen Autobahnbrücke. Musik teilt er in zwei Kategorien, gut und schlecht. Also nicht erschrecken wenn nach einem Metalbrett plötzlich ein still vor sich hin wabberndes Housestück läuft. Free your mind, play music!
Milchmädchen, die Lara Croft des guten Geschmacks, immer auf der Suche nach den Perlen der Musikgeschichte. Selbstverständlich nimmt sie keine Drogen, ihr Rausch ist der Sound. #zwinkersmiley
Die meiste Zeit ist er unter falschem Namen und mit falscher Matte unterwegs, aber auf Ghost Town Radio kommt er lieber ungeschminkt aus dem Lautsprecher. Das Konzept ist simpel und dennoch kein Grund zur Beunruhigung: Ihr hört, was er hört. Dieser Mann ist einfach Mike Kalodner: Mike Kalodner.
Gastronom, Journalist, Schöngeist und Schönling. Hat extra zugenommen, um wieder mehr seines Charakters wegen geliebt zu werden. Hat seine Ausbildung zum Gymnasiallehrer nicht durchgezogen und versucht seither auf den verschiedensten alternativen Wegen, trotzdem Recht zu haben. Hier also nun musikalisch.
Mane does it. Aber was macht der denn überhaupt? Und wer ist dieser Typ? Mane ist eigentlich ein ganz OK‘er Typ aus der Nähe von Regensburg. Die meiste Zeit (und das meiste Geld), die er hat, investiert er in Musik. Er ist Leadgitarrist der Regensburger Band Scherbenviertel und ab und an bei anderen Projekten als Instrumentalist oder Writer mit von der Partie.
Natürlich macht er aber nicht nur selbst Musik, sondern hört wahnsinnig gern wahnsinnig viel Musik. Diese zu teilen und die ein oder andere Anekdote zu erzählen macht zwar ihm sehr viel Spaß, nicht musikbegeisterte Freunde wollen seine Ausführungen aber oftmals gar nicht hören (oder zumindest nicht andauernd). Beim Start von Ghost Town Radio war ihm eigentlich schnell klar: „Da mach‘ i mit“. Jetzt hat er eine Radioshow, in der er all diese Lieder spielen und all die Geschichten erzählen kann. Und genau das kann man erwarten: Coole Songs, ein bisschen Gelaber, kurzum – einfach a guade Zeit. Die gespielten Lieder sind alles Lieblingssongs (Genre egal, eh klar!). Die einzige Anforderung für einen Song ist, dass er ein Gefühl transportiert und auslöst. „A guada Song is dann a guada Song, wenn ma wos gspiat.“ Also lehnt euch zurück, öffnet ein Kaltgetränk eurer Wahl und seid dabei, wenn es wieder heißt: Mane do it!
GTRFNL – Two turntables, three microphones, five hours. What more can we say? Longform Radio. Adam, Holger and illustrious guests. Das Bürgermeisterstück.
Was befähigt den Mann eigentlich dazu im Online-Radio Metal aufzulegen. Nix. Der Kollege spielt nicht mal ein richtiges Instrument. Immerhin weiß er aber, wo der Hammer hängt. Filmisch wie musikalisch: Jean-Flo Van Damned liebt Horror und Metal.
Na sauber, da dreht sich im Magen des Priesters doch die Oblate um.
Na na na, so schlimm wird’s doch nicht werden, oder? Doch, das wird es! Dämonisches aus der Gitarrenhölle ist bei Metal Illness zu vernehmen: Jean-Flo Van Damned hits hard with the hard hits.
Eigentlich ist NieblAIR “the girl next to the turntables”, doch im Zuge des langen Zuhörens in diversen Regensburger Kneipen stellte sie fest: Das will ich auch. Jetzt präsentiert sie auf Ghost Town Radio ihren eigenen Mix aus ihren Lieblingsgenres Indie und Punk. Der letzte Song ist immer ein Strandsong.
The kids are alright … ein Song von The Who und das Motto für subkulturelle Musik aus mehreren Jahrzehnten.
Eine Sendung mit Musik aus unterschiedlichen Zeiten und Stilrichtungen. Musik aus sieben Jahrzehnten (Sub)Kultur trifft auf aktuelle Veröffentlichungen.
Wenn man nur fest genug daran glaubt, ist alles irgendwie Punk!
Im echten Leben ist Helmet Bestatter, Sänger bei Shotter, landlocked Surfer (aka Kook), Hausbierbrauer („Hopfenzombie“, Nr. 22429) und Chili-Züchter. Also die gelebte Midlife-Crisis. Und weil ihm der Porsche-Cabrio zu teuer und die zwanzigjährige Blondine zu jung ist, hat er seine eigene Radio-Show. Bei „Helmet’s Lampshade“ gibt’s viel Punkrock mit Songs, bei denen in ungefähr zwei Minuten (oder weniger) alles gesagt ist. Hin und wieder macht Helmet auch ein „Surf-Special“ mit allem, was Helmet für Surfmusik hält.